Nationalrat sagt Ja zu 200 Millionen für Olympia 2038

Die Schweizer Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 hat im Parlament eine wichtige Hürde genommen. Der Nationalrat hat dem geplanten Bundesbeitrag von maximal 200 Millionen Franken mit 137 zu 40 Stimmen bei 14 Enthaltungen zugestimmt. Über die Vorlage muss nun noch der Ständerat entscheiden. Die finanzielle Unterstützung des Bundes ist an klare Bedingungen geknüpft. Kantone und Gemeinden müssen zusammen mindestens ebenfalls 200 Millionen Franken beisteuern. Der Bund übernimmt zudem keine Defizitgarantie für die Spiele. Sicherheitskosten sind im vorgesehenen Beitrag von 200 Millionen Franken nicht enthalten und würden zusätzlich anfallen. Für Diskussionen sorgte im Nationalrat auch die Frage einer Volksabstimmung. Ein Antrag, den Bundesbeschluss dem fakultativen Referendum zu unterstellen, scheiterte mit 78 zu 106 Stimmen. Damit ist auf Bundesebene derzeit keine Abstimmung über diesen Planungsbeschluss vorgesehen. Lokale und kantonale Entscheide an Austragungsorten bleiben davon unberührt.

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Warum der Standort für kleine Schweizer Flughäfen entscheidend ist

Bei kleinen Flughäfen in der Schweiz entscheidet der Standort oft stärker über Erfolg oder Misserfolg als die Grösse der Anlage. Entscheidend sind Erreichbarkeit, regionale Wirtschaft, Tourismus, verfügbare Flächen und die Nähe zu Bahn, Strasse und grossen Zentren. Ein gut gelegener Regionalflugplatz kann für eine Region deshalb weit mehr sein als nur eine Start- und Landebahn. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bezeichnet Regionalflughäfen als Verkehrsinfrastrukturen von regionaler Bedeutung. Sie dienen insbesondere der Geschäfts-, Touristik- und Arbeitsfliegerei und ergänzen die grossen Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse. Hinzu kommen Flugschulen, Wartungsbetriebe, Rettungsflüge und Flugsport. Gerade in der Schweiz ist die Standortfrage besonders anspruchsvoll. Das Land verfügt über ein sehr dichtes Bahn- und Strassennetz, gleichzeitig begrenzen Berge, Siedlungsräume, Lärmschutz und Raumplanung die verfügbaren Flächen. Ein kleiner Flughafen muss deshalb einen klaren regionalen Nutzen bieten, wenn er langfristig bestehen will.

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Schulen umbauen statt abreissen: Raumkonzepte für neue Lernformen

Viele Schweizer Schulhäuser wurden für einen Unterricht geplant, bei dem eine Klasse geschlossen in einem Raum arbeitete. Gruppenarbeit, individuelle Lernphasen, integrative Förderung und Tagesstrukturen stellen heute andere Anforderungen. Trotzdem muss ein bestehendes Gebäude nicht vorschnell einem Neubau weichen: Mit einer sorgfältigen Bestandsanalyse und einem pädagogisch begründeten Raumkonzept lassen sich zahlreiche Schulhäuser weiterentwickeln. Ein Umbau bewahrt vorhandene Bausubstanz, kann graue Energie einsparen und erhält einen vertrauten Ort im Quartier. Gleichzeitig setzt der Bestand klare Grenzen. Tragstruktur, Raumtiefen, Erschliessung, Brandschutz und Haustechnik bestimmen, welche Veränderungen sinnvoll sind. Gute Projekte beginnen deshalb weder mit dem Abbruchhammer noch mit einer fertigen Möbelliste, sondern mit einer gemeinsamen Vorstellung davon, wie künftig gelernt, gearbeitet und betreut werden soll.

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Wie viele Flughäfen hat die Schweiz wirklich?

Die Schweiz wirkt auf der Landkarte klein, verfügt aber über ein erstaunlich dichtes Netz an Flugplätzen. Wer lediglich Zürich, Genf und Basel-Mulhouse kennt, sieht nur die Spitze des Eisbergs: Neben den drei Landesflughäfen gibt es elf Regionalflugplätze sowie zahlreiche Flugfelder und Heliports. Wie viele «Flughäfen» die Schweiz tatsächlich hat, hängt deshalb stark von der verwendeten Definition ab. Im Alltag wird der Begriff Flughafen oft für jede grössere Anlage mit Start- und Landebahn verwendet. Luftfahrtrechtlich unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt jedoch genauer. Flughäfen verfügen über eine Betriebskonzession, während Flugfelder mit einer Betriebsbewilligung geführt werden. Zu den konzessionierten Flughäfen zählen die Landes- und Regionalflughäfen. :chatgpt-content-reference{index="0"} Damit kommt die Schweiz auf insgesamt 14 Landes- und Regionalflughäfen: drei Landesflughäfen und elf Regionalflugplätze. Hinzu kommen Dutzende kleinere Flugfelder, Heliports und teilweise zivil mitgenutzte Militärflugplätze. Das erklärt, warum je nach Statistik ganz unterschiedliche Zahlen genannt werden.

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Flüssigkeiten bis zwei Liter – so funktioniert die neue Kontrolle am Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich hat sich die Sicherheitskontrolle für lokal abfliegende Passagiere grundlegend verändert. Flüssigkeiten dürfen inzwischen in Behältern mit bis zu zwei Litern im Handgepäck mitgeführt werden, elektronische Geräte müssen bei der Kontrolle nicht mehr separat ausgepackt werden. Möglich machen dies moderne CT-Scanner, die das Handgepäck dreidimensional analysieren. Die neue Regel gilt für Reisende, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude kontrolliert werden. Seit Ende Juni sind dort keine herkömmlichen Gepäckscanner mehr im Einsatz. Sämtliche 26 Kontrolllinien wurden auf die neue Technologie umgestellt. Dadurch können Flüssigkeiten und elektronische Geräte im Gepäck bleiben, auch der bislang übliche separate Flüssigkeitsbeutel ist nicht mehr nötig. Ganz verschwunden sind die alten Regeln allerdings nicht. Für Transferpassagiere gelten am Flughafen Zürich weiterhin die bekannten Grenzen von maximal 100 Millilitern pro Behälter im Ein-Liter-Beutel. Auch auf dem Rückflug aus dem Ausland können andere Vorschriften gelten. Genau deshalb lohnt es sich, vor jeder Reise nicht nur die Bestimmungen in Zürich, sondern auch jene des Abflugflughafens für die Rückreise zu prüfen.

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Saucen ohne Fertigprodukte zubereiten: Fonds, Bindung und Abschmecken

Eine gute Sauce verbindet die Bestandteile eines Gerichts, greift Röstaromen auf und schafft den Ausgleich zwischen Fett, Säure, Salz und Süsse. Dafür braucht es weder Pulver noch eine lange Zutatenliste. Entscheidend sind eine aromatische Flüssigkeit, kontrollierte Hitze, die passende Bindung und ein Abschmecken, das schrittweise erfolgt. Wer die grundlegenden Techniken kennt, kann aus Gemüse, Bratensatz, Kräutern, Gewürzen und wenigen Vorräten unterschiedliche Saucen entwickeln. Ein heller Gemüsefond führt zu einem anderen Ergebnis als ein kräftig gerösteter Fleischfond, eine Mehlschwitze bindet anders als Butter oder püriertes Gemüse. Die Methode richtet sich deshalb immer nach Gericht, gewünschter Konsistenz und verfügbarer Zeit.

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Hülsenfrüchte abwechslungsreich kochen: Einweichen, Würzen und Konsistenz

Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Erbsen können Suppen binden, Salaten Struktur geben, zu cremigen Aufstrichen werden oder kräftige Saucen tragen. Damit sie weder hart noch breiig und fade geraten, müssen Sorte, Einweichzeit, Garverfahren und gewünschte Konsistenz zusammenpassen. Auch der Zeitpunkt von Salz, säurehaltigen Zutaten und Gewürzen beeinflusst das Ergebnis. Getrocknete Hülsenfrüchte benötigen mehr Planung als vorgegarte Produkte, belohnen den Aufwand aber mit einer gut steuerbaren Textur. Konserven und Gläser verkürzen dagegen die Zubereitung und eignen sich für spontane Gerichte. Abwechslung entsteht weniger durch immer neue Zutaten als durch unterschiedliche Garstufen, Aromengrundlagen und Zubereitungsarten.

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Reiseübelkeit bei Kindern: So werden kurvige Bergfahrten erträglicher

Kurvenreiche Bergstrassen, Passfahrten und enge Täler können den Gleichgewichtssinn stark fordern. Während die Augen den scheinbar ruhigen Innenraum des Autos wahrnehmen, registriert das Gleichgewichtsorgan Beschleunigungen, Bremsbewegungen und Richtungswechsel. Aus diesem widersprüchlichen Eindruck kann Reiseübelkeit entstehen – oft zunächst mit Müdigkeit, Blässe oder Unwohlsein, später mit Schwindel, kaltem Schweiss und Erbrechen. Sitzplatz, Blickrichtung, Pausen und eine gleichmässige Fahrweise beeinflussen, wie belastend eine Strecke empfunden wird. Besonders bei Kindern lohnt es sich, frühe Anzeichen ernst zu nehmen und rechtzeitig anzuhalten. Medikamente können in einzelnen Situationen helfen, benötigen aber eine fachkundige Abklärung, weil manche Wirkstoffe müde machen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können.

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Autoreise mit mehreren Fahrpersonen: Wechsel und Pausen sinnvoll koordinieren

Mehrere fahrberechtigte Personen können eine lange Autoreise sicherer und angenehmer machen. Der Vorteil entsteht jedoch nur, wenn Wechsel, Pausen und Zuständigkeiten vor der Abfahrt besprochen werden. Wer erst beim Auftreten deutlicher Müdigkeit nach einer Ablösung sucht, hat den geeigneten Zeitpunkt für einen ruhigen Fahrerwechsel möglicherweise bereits verpasst. Eine gute Aufteilung orientiert sich nicht allein an gleich langen Etappen. Erfahrung, Tagesform, Schlaf, Medikamente, Streckenprofil und persönliche Vorlieben bestimmen, wer welchen Abschnitt übernimmt. Gleichzeitig bleiben Pausen für alle Mitreisenden notwendig, denn ein Platzwechsel am Steuer ersetzt weder Bewegung noch Erholung.

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Picknick am Rastplatz: Ausrüstung, Lebensmittel und sauberes Aufräumen

Ein Picknick am Rastplatz unterbricht eine lange Autofahrt, bringt Bewegung in die Pause und macht die Verpflegung unabhängig vom gastronomischen Angebot unterwegs. Damit der Halt angenehm bleibt, müssen Lebensmittel transportfähig verpackt, empfindliche Speisen zuverlässig gekühlt und Sitzplatz sowie Abfallentsorgung mitgedacht werden. Eine überschaubare Ausrüstung verhindert, dass aus der kurzen Erholung ein aufwendiger Zwischenstopp wird. Rastplätze unterscheiden sich deutlich in Ausstattung, Schatten, Sauberkeit und Aufenthaltsqualität. Manche bieten Tische, Toiletten und Grünflächen, andere kaum mehr als Parkfelder und einfache Sitzgelegenheiten. Eine flexible Planung funktioniert deshalb besser als ein Picknick, das zwingend einen Grill, fliessendes Wasser oder eine grosse freie Fläche voraussetzt.

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Sichere Hausapotheke: Medikamente richtig aufbewahren, prüfen und zurückgeben

Medikamente sollen Beschwerden lindern und Krankheiten behandeln. Werden sie falsch gelagert, verwechselt oder für Kinder erreichbar aufbewahrt, können sie jedoch selbst zum Risiko werden. Eine sichere Hausapotheke braucht deshalb einen trockenen Standort, klare Zuständigkeiten, verschlossene Fächer und regelmässige Kontrollen. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Präparate gehören zurück in eine Apotheke, Drogerie oder geeignete Sammelstelle. Besondere Aufmerksamkeit benötigen täglich verwendete Medikamente, angebrochene Flüssigkeiten und kühlpflichtige Präparate. Sie verschwinden im Alltag leicht aus dem gesicherten Bestand und bleiben auf Nachttischen, in Handtaschen oder im Kühlschrank liegen. Eine durchdachte Ordnung verbindet schnellen Zugriff für die berechtigte Person mit zuverlässigem Schutz vor Kindern, Verwechslungen und unsachgemässer Entsorgung.

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Personenalarm für ältere Menschen: Systeme, Reichweite und Alltag

Ein Personenalarm kann älteren Menschen ermöglichen, bei einem Sturz, plötzlichen Beschwerden oder einer anderen Notsituation rasch Hilfe anzufordern. Der bekannte rote Knopf ist allerdings nur ein Teil des Systems. Entscheidend sind die Verbindung zur richtigen Anlaufstelle, eine ausreichende Reichweite und ein klarer Ablauf für den Fall, dass die betroffene Person nach dem Alarm nicht mehr sprechen kann. Die Auswahl reicht von einfachen Hausnotrufen über mobile GPS-Geräte bis zu Notrufuhren mit automatischer Sturzerkennung. Keine Lösung deckt jede Alltagssituation gleich gut ab. Ein verlässlicher Personenalarm muss zum Bewegungsradius, zur Wohnsituation, zur technischen Erfahrung und zum vorhandenen Unterstützungsnetz passen.

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Falsche Handwerker an der Haustür: So schützen Sie sich

Ein angeblicher Handwerker klingelt unangemeldet und behauptet, das Dach sei beschädigt, eine Wasserleitung müsse kontrolliert oder ein Zähler dringend überprüft werden. Solche Situationen können harmlos sein – sie werden aber auch gezielt von Betrügern genutzt, um in Wohnungen zu gelangen oder überteuerte Arbeiten zu verkaufen. Entscheidend ist deshalb nicht die Geschichte an der Haustür, sondern ob sich Auftrag und Identität unabhängig überprüfen lassen. Wie real die Gefahr ist, zeigen aktuelle Fälle aus der Schweiz. Die Kantonspolizei Zürich nahm 2026 mehrfach mutmassliche falsche Handwerker fest. In Hirzel wurden zwei Rentnerpaare zu Arbeiten gedrängt, deren Forderungen schliesslich auf bis zu 100'000 beziehungsweise knapp 90'000 Franken anwuchsen. In Seuzach wurden nach einem Unwetter Dacharbeiten für rund 66'000 Franken angeboten. Eine andere Variante zielt gar nicht primär auf einen Auftrag ab. Täter geben sich als Mitarbeitende einer Verwaltung, eines Energieunternehmens, einer Gemeinde oder eines Handwerksbetriebs aus und verlangen Zutritt zur Wohnung. Während eine Person das Opfer beschäftigt, kann eine zweite nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen suchen.

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SWISS dominiert den Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich führt an SWISS kein Weg vorbei. Die Schweizer Fluggesellschaft ist mit deutlichem Abstand die wichtigste Airline am grössten Flughafen des Landes. Nach den neuesten vollständig ausgewiesenen Jahreszahlen für 2025 entfielen 50 Prozent des Passagieraufkommens auf SWISS – ungefähr jeder zweite Fluggast in Zürich reiste damit mit der Lufthansa-Tochter. Der Abstand zur Konkurrenz ist beträchtlich. Edelweiss Air erreichte 2025 einen Passagieranteil von 10 Prozent, easyJet kam auf 3 Prozent und Eurowings auf 2 Prozent. Die gesamte Lufthansa Group – zu der neben SWISS unter anderem Edelweiss, Lufthansa, Austrian Airlines und Eurowings gehören – beförderte zusammen 66 Prozent der Passagiere am Flughafen Zürich. Bei den Starts und Landungen veröffentlicht die Flughafen Zürich AG in ihrem Statistikbericht zwar sehr genaue Gesamtzahlen, aber keine unmittelbar vergleichbare Rangliste mit der exakten Zahl der jährlichen Flugbewegungen jeder einzelnen Airline. Deshalb wäre es unseriös, SWISS eine erfundene Zahl an Starts und Landungen zuzuschreiben. Dass SWISS die mit Abstand grösste Fluggesellschaft am Standort ist, wird durch den offiziellen Marktanteil und ihre Rolle als Hub-Carrier jedoch eindeutig belegt.

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Kindersitze im Auto: Auswahl, Einbau und Anpassung an das Wachstum

Ein Kindersitz schützt zuverlässig, wenn er zum Kind, zum Fahrzeug und zur aktuellen Entwicklungsphase passt. Körpergrösse, Gewicht und Alter liefern wichtige Anhaltspunkte, reichen für die Auswahl allein jedoch nicht aus. Ebenso entscheidend sind eine stabile Befestigung, ein korrekt eingestelltes Gurtsystem und die konsequente Sicherung auf jeder Fahrt. Mit dem Wachstum verändern sich Sitzposition, Gurtverlauf und Platzbedarf. Deshalb muss ein einmal eingebauter Sitz regelmässig überprüft und neu eingestellt werden. Wer Bedienungsanleitung, Fahrzeughandbuch und Zulassungsbereich gemeinsam berücksichtigt, erkennt rechtzeitig, wann eine Anpassung oder der Wechsel in die nächste Sitzkategorie erforderlich ist.

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Pferdesport beginnt beim Verständnis: So leben und kommunizieren Pferde miteinander

Pferde leben in sozialen Verbänden, in denen Nähe, Abstand und gemeinsame Aktivitäten den Alltag bestimmen. Innerhalb einer Gruppe entstehen unterschiedliche Beziehungen: Manche Tiere suchen regelmässig die Nähe zueinander, andere begegnen sich vor allem an Futterstellen oder auf gemeinsamen Wegen. Rangordnung ist dabei nur ein Teil des Soziallebens und erklärt weder jede Bewegung noch jede Auseinandersetzung. Wer eine Pferdegruppe beobachtet, erkennt mit der Zeit feste Freundschaften, bevorzugte Nachbarn und fein abgestufte Signale. Kopfhaltung, Ohren, Blickrichtung, Muskelspannung und Schweif vermitteln Absichten oft lange vor einem Biss oder Tritt. Für eine tiergerechte Gruppenhaltung reicht es deshalb nicht, mehrere Pferde auf dieselbe Fläche zu stellen: Raumstruktur, Ressourcen, Gruppenzusammensetzung und sorgfältige Beobachtung entscheiden darüber, ob soziale Beziehungen friedlich gelebt werden können.

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Katzen an neue Menschen gewöhnen: Besuch stressarm gestalten

Neue Menschen bringen unbekannte Stimmen, Gerüche und Bewegungsmuster in das vertraute Revier einer Katze. Während manche Tiere neugierig zur Wohnungstür laufen, beobachten andere den Besuch aus sicherer Entfernung oder verschwinden für Stunden. Eine stressarme Gewöhnung respektiert diese Unterschiede und gibt der Katze jederzeit die Möglichkeit, Nähe selbst zu wählen. Druck, Festhalten und erzwungene Begegnungen beschleunigen den Vertrauensaufbau nicht. Hilfreicher sind geschützte Rückzugsorte, vorhersehbare Abläufe und ruhige Personen, die zunächst keine Aufmerksamkeit einfordern. Das gilt für gelegentlichen Besuch ebenso wie für neue Partner, Betreuungspersonen oder andere Menschen, die künftig regelmässig im Haushalt anwesend sind.

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Einbruchschutz im Herbst: So schützen Sie Ihr Zuhause

Wenn die Tage kürzer werden und es am Abend früher dunkel wird, rückt der Einbruchschutz wieder stärker in den Fokus. Gerade im Herbst lohnt es sich, Haus und Wohnung kritisch zu prüfen: Sind Fenster und Türen wirklich geschlossen? Wirkt das Zuhause bei Abwesenheit bewohnt? Und welche Schwachstellen könnten Einbrecher ausnutzen? sicherheit.ch zeigt, welche einfachen Massnahmen im Alltag helfen, typische Schwachstellen zu reduzieren – von richtig verschlossenen Fenstern über Beleuchtung und Nachbarschaftshilfe bis zum Verhalten während der Herbstferien.

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