Schulweg

Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

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Neues Schuljahr 2026/27 gestartet: Warum der Schulbeginn für Kinder so wichtig ist

Für Hunderttausende Kinder und Jugendliche in der Schweiz hat das Schuljahr 2026/27 begonnen. Nach den Sommerferien kehren Stundenpläne, Hausaufgaben und feste Tagesstrukturen zurück. Für viele Kinder bedeutet der Schulstart jedoch weit mehr als das Ende der Ferien: Er markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt, bringt neue soziale Erfahrungen und stellt besonders Erstklässlerinnen und Erstklässler vor ganz neue Herausforderungen.

Einen einheitlichen ersten Schultag gibt es in der Schweiz nicht. Die Ferien und damit auch der Unterrichtsbeginn werden von den Kantonen und teilweise den Gemeinden festgelegt. Im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern begann das neue Schuljahr beispielsweise bereits am 10. August, im Kanton Zürich am 17. August. Inzwischen ist der Schulbetrieb in grossen Teilen der Schweiz wieder angelaufen.

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Schulstart in Graubünden: Rund 19’300 Schüler starten mit stabilen Zahlen ins neue Jahr

In ganz Graubünden finden sich heute tausende Schülerinnen und Schüler in ihren neuen oder vertrauten Klassenzimmern ein. Regierungsrat Jon Domenic Parolini und die Leiterin des Amts für Volksschule und Sport, Chantal Marti-Müller, besuchten das Schulhaus Barblan in Chur. Zum Schulbeginn werden aktuelle Daten zu Schülerinnen- und Schülerzahlen, zur Stellenbesetzung von Lehrpersonen und zu erteilten Lehrbewilligungen präsentiert. Die meisten Volksschulen in Graubünden starten heute ins Schuljahr 2026/27. Im Schulhaus Barblan der Stadtschule Chur sind dies rund 250 Schülerinnen und Schüler der Kindergarten- und Primarstufe und über 30 Lehrpersonen. Da die offizielle Eröffnungsfeier erst morgen stattfindet, ging es nach dem Empfang der Schülerinnen und Schüler durch die Klassenlehrpersonen direkt ins Schulzimmer. Ihnen folgten Regierungsrat Jon Domenic Parolini und die Leiterin des Amts für Volksschule und Sport, Chantal Marti-Müller, die als Gäste die ersten Schulstunden des noch frischen Schuljahrs miterleben durften. In ihren Unterrichtsbesuchen im Kindergarten sowie in verschiedenen Primarklassen überbrachten sie den Schülerinnen und Schülern, insbesondere des 1. Kindergarten- beziehungsweise Schuljahrs, ihre besten Wünsche für den Schulstart.

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Mit dem Velo unterwegs: So werden Kinder sicher und selbstständig im Strassenverkehr

Für viele Mädchen und Jungen ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie allein im Strassenverkehr unterwegs sind. Damit wächst ihr Bewegungsradius – und zugleich die Verantwortung. Ob ein Kind eine Strecke allein bewältigen kann, hängt weniger vom Alter als von seiner Entwicklung, seiner Fahrpraxis und der Schwierigkeit des Weges ab. Eltern sollten den Übergang deshalb schrittweise vorbereiten. Neben einem passenden Velo und einem korrekt sitzenden Helm braucht es vor allem Übung unter realistischen Bedingungen.

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Fremde sprechen Kinder auf dem Schulweg an: Diese Regeln sollten Kinder kennen

Ein Erwachsener hält mit dem Auto am Strassenrand und fragt nach dem Weg. Eine Frau bittet ein Kind, kurz beim Suchen ihres Hundes zu helfen. Jemand behauptet, die Eltern hätten ihn zum Abholen geschickt. Solche Situationen können harmlos wirken und ein Kind trotzdem überfordern. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine Person freundlich aussieht. Kinder brauchen wenige Regeln, die sie auch unter Stress abrufen können. Eltern müssen dabei eine schwierige Balance finden. Sie möchten ihr Kind schützen, ohne ihm den selbstständigen Schulweg oder das Vertrauen in die Umwelt zu nehmen. Fachstellen und Polizei empfehlen deshalb keine Angstbotschaften, sondern klare Absprachen, wiederholtes Üben und einen verlässlichen Plan: Abstand halten, Nein sagen, weggehen, Hilfe holen und zu Hause erzählen.

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Sicherer Schulweg: Üben, begleiten und Schritt für Schritt loslassen

Der Schulweg ist für Kinder ein tägliches Lernfeld. Sie üben, Entfernungen einzuschätzen, Gefahren zu erkennen und eigene Entscheidungen zu treffen. Damit daraus keine Überforderung entsteht, braucht es eine sorgfältig ausgewählte Route, wiederholtes Training und eine Begleitung, die schrittweise zurückgenommen wird. Wann ein Kind allein zur Schule gehen kann, hängt weniger von einem bestimmten Alter als von seiner Entwicklung und der Verkehrssituation ab. Eltern sollten beobachten, ob Regeln auch unter Zeitdruck und bei Ablenkung sicher angewendet werden. Ebenso wichtig ist die Frage, ob der Weg für das Kind überhaupt zumutbar ist.

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