17. Oktober 2026

Beliebte Hunde für Senioren in der Schweiz – diese Rassen passen besonders gut

Ein Hund bringt Gesellschaft, Bewegung und Lebensfreude in den Alltag. Gerade für ältere Menschen in der Schweiz kann ein vierbeiniger Begleiter zu einem wichtigen Familienmitglied werden. Malteser, Havaneser, Zwergpudel und Chihuahua gehören zu den Rassen, die aufgrund ihrer Grösse und Eigenschaften besonders interessant sind. Doch nicht jeder kleine Hund ist automatisch ein unkomplizierter Begleiter. In der Schweiz sind Labrador Retriever, Chihuahua, Yorkshire Terrier und Malteser weit verbreitet. Welche Hunderassen bei Menschen über 65 Jahren tatsächlich am beliebtesten sind, lässt sich aus den verfügbaren Bestandszahlen jedoch nicht eindeutig bestimmen. Entscheidend für die Auswahl sind ohnehin Temperament, Gesundheit, Pflegebedarf und der persönliche Lebensstil. Der Schweizer Tierschutz STS betont, dass Haustiere älteren Menschen soziale Kontakte, regelmässige Bewegung und eine sinnvolle Tagesstruktur ermöglichen können. Gleichzeitig benötigt jeder Hund täglich Betreuung, Auslauf und Zuwendung. Ein ruhiger erwachsener Hund kann deshalb besser zu einem Seniorenhaushalt passen als ein besonders lebhafter Welpe.

Weiterlesen

Verkehrssicherheit in der Schweiz: Wer sorgt für sichere Strassen?

Millionen Menschen sind täglich auf Schweizer Strassen unterwegs. Damit Autofahrer, Velofahrer, Fussgänger und Kinder möglichst sicher ans Ziel gelangen, greifen zahlreiche Schutzmassnahmen ineinander. Polizei, Behörden, Strassenbetreiber und Fahrzeughersteller übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Entscheidend bleibt aber auch das Verhalten jedes einzelnen Verkehrsteilnehmers. Die Schweiz setzt auf klare Verkehrsregeln, regelmässige Kontrollen, sichere Strassenanlagen und moderne Fahrzeugtechnik. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA), die kantonalen und kommunalen Behörden sowie die Polizei arbeiten daran, Gefahrenstellen zu entschärfen und schwere Unfälle zu verhindern. Unterstützt werden sie durch Präventionsorganisationen wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU). Trotz dieser Massnahmen bleibt die Unfallgefahr erheblich. Nach Angaben der BFU starben 2024 auf Schweizer Strassen 250 Menschen, 3792 wurden schwer verletzt. Besonders Unaufmerksamkeit, Missachtung des Vortritts und überhöhte Geschwindigkeit stellen Risiken dar. Verkehrssicherheit bedeutet deshalb nicht nur, Vorschriften einzuhalten, sondern Gefahren möglichst früh zu erkennen und Fehler anderer einzukalkulieren.

Weiterlesen