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Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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Jedes vierte Schulkind hat Rückenschmerzen – Experten geben Tipps für den Alltag

Rückenschmerzen gelten als typisches Erwachsenenleiden, doch die Realität sieht anders aus: Laut DAK-Präventionsradar 2024 klagt bereits jedes vierte Schulkind mindestens einmal pro Woche über Rückenschmerzen – Tendenz steigend. Dabei sind viele Ursachen hausgemacht: schlecht sitzende Schulranzen, unpassende Möbel, zu viel Medienkonsum und zu wenig Bewegung. Eine aktuelle Analyse mehrerer Studien zeigt: Jede zusätzliche Stunde tägliche Bildschirmzeit erhöht das Rückenschmerzrisiko bei Kindern und Jugendlichen um rund 26 Prozent. „Vielseitige Bewegungserfahrungen und rückenfreundliche Bedingungen von Anfang an legen den Grundstein für einen gesunden Lebensstil“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Bewegungswissenschaftler und Experte für Kinderrücken bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Die AGR gibt Orientierung – mit konkreten Tipps für eine rückenfreundliche Schulausstattung und dem AGR-Gütesiegel für ergonomische Produkte.

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Wasser, Tee, Infused Water: Die besten Durstlöscher für den Sommer

Wenn es warm wird, meldet sich der Durst – und greift man dann zu Cola, Eistee aus der Flasche oder einem Energydrink, hat man zwar etwas getrunken, aber den Durst nicht wirklich gelöscht. Viele Getränke, die sich als Erfrischung tarnen, enthalten so viel Zucker oder Koffein, dass sie den Körper eher belasten als entlasten. Die gute Nachricht: Echte Durstlöscher sind einfach, günstig und schmecken besser als mancher Fertigdrink. Laut Schweizer Ernährungsempfehlungen sollten Erwachsene täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen – bei Wärme und körperlicher Aktivität deutlich mehr. Kinder haben einen proportional noch höheren Bedarf. Was viele nicht wissen: Schon ein leichtes Flüssigkeitsdefizit von einem bis zwei Prozent des Körpergewichts beeinträchtigt Konzentration, Stimmung und körperliche Leistungsfähigkeit spürbar.

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Leicht, frisch, überraschend: Drei leckere Sommersalate für Familie und Büro

Wenn die Temperaturen steigen, verändert sich auch der Hunger. Schwere Mahlzeiten werden zur Last, die Küche bleibt am liebsten kalt, und was auf den Tisch kommt, soll frisch, schnell und trotzdem richtig gut sein. Genau da hat der Salat seinen grossen Auftritt – und er kann weit mehr, als viele denken. Salat ist im Sommer nicht Diätkost oder Beilage zweiter Klasse. Er ist die ideale Hauptmahlzeit: schnell zubereitet, leicht verdaulich, nährstoffreich und – wenn man die richtigen Zutaten kombiniert – ein echter Genuss. Die folgenden drei Ideen beweisen, dass ein Salat überraschen, verführen und begeistern kann.

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Sicher im Wasser: Die wichtigsten Tipps für den Schweizer Badesommer

Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern. Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.

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Royal Caribbean sammelt an Bord Spenden für schwer kranke Kinder und ihre Familien

Pünktlich zum bevorstehenden Europa-Debüt der Legend of the Seas im Juli 2026 verkündet Royal Caribbean die neue Partnerschaft mit Roald Dahl’s Marvellous Children’s Charity. Da das gefeierte Broadway-Musical „Charlie und die Schokoladenfabrik“ das Show-Highlight an Bord ist, haucht die Legend dieser Partnerschaft auf ganz besondere Weise Leben ein. Gäste erhalten vielfältige Möglichkeiten, die Organisation zu unterstützen und Spenden für die spezialisierten „Roald Dahl Nurses“ zu sammeln. Diese betreuen in ganz Grossbritannien mehr als 50'000 schwer kranke Kinder und deren Familien.

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Mit Kindern auf Kreuzfahrt: Tipps für die erste Familienseereise

Einmal auspacken, jeden Morgen in einem neuen Hafen aufwachen, die Kinder im Kinderclub, die Eltern beim Apéro auf dem Sonnendeck – Kreuzfahrten mit der Familie klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Sind sie aber oft. Was man wissen muss, bevor man bucht. Eine Familienkreuzfahrt hat einen grossen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Urlaubsformen: Man wohnt immer im selben „Hotel", egal wie viele Häfen man anläuft. Kein tägliches Einpacken, kein Suchen nach neuen Restaurants, keine Frage nach dem nächsten Pool. Das klingt entspannt – und ist es auch, wenn man die richtige Reederei wählt und weiss, worauf man achten muss.

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Mobbing in der Schule: Wie es entsteht, woran Eltern es erkennen und was dagegen hilft

Der kanadisch-amerikanische Soziologe Erving Goffman beschrieb in seinem 1963 erschienenen Werk „Stigma – Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität" etwas, das er in psychiatrischen Kliniken, auf Strassenmärkten und in Schulhöfen beobachtete: Wer von der Gruppe als „nicht normal" eingestuft wird, trägt dieses Urteil wie ein unsichtbares Brandmal. Was Goffman damals formulierte, beschreibt Mobbing in der Schule bis auf den Tag genau – und erklärt, warum es so schwer ist, aus dieser Dynamik wieder herauszukommen. Goffman nannte es Stigma. Wir nennen es Mobbing. Der Mechanismus ist derselbe: Eine Gruppe entscheidet, wer dazugehört und wer nicht. Das Opfer wird nicht wegen einer einzelnen Tat ausgegrenzt, sondern wegen einer zugeschriebenen Eigenschaft – der Körpergrösse, dem Akzent, der Kleidung, der Herkunft oder einfach weil es zur falschen Zeit das Falsche gesagt hat. Und einmal abgestempelt, bleibt dieser Stempel kleben.

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Babyschwimmen: Ab wann es sinnvoll ist, was es bringt und worauf Eltern achten sollten

Ein winziger Körper im warmen Wasser, grosse Augen, die staunen – und ein Lächeln, das man so schnell nicht vergisst. Wer einmal bei einem Babyschwimmkurs dabei war, versteht sofort, warum diese Kurse so beliebt sind. Doch was passiert da eigentlich genau, und lohnt sich der Aufwand wirklich? Babyschwimmen ist in der Schweiz fest im Alltag junger Familien verankert. Die H2O Wassererleben AG, die grösste Anbieterin von Baby- und Kinderschwimmkursen in der Schweiz, bietet Kurse bereits ab zehn Wochen an. Doch bevor man sich anmeldet, lohnt ein Blick darauf, was Babyschwimmen wirklich ist – und was es nicht ist.

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