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Kanton Aargau erleben: Sehenswürdigkeiten, Wellness, Genuss, Hotels und Hightech

Vier grosse Flüsse, eindrucksvolle Schlösser, römische Geschichte, traditionsreiche Bäderstädte und einer der wichtigsten Industriestandorte der Schweiz: Der Aargau ist kein Kanton, den man mit einem einzigen Wahrzeichen erklären kann. Gerade diese Vielfalt macht ihn spannend. Zwischen Rhein, Jura und Mittelland liegen historische Städte, geschützte Auen, Forschungsanlagen, Weinberge und überraschend viele Ziele für Familien. Wer den Aargau nur von der Autobahn kennt, hat also den interessantesten Teil noch vor sich.

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Raststätte Würenlos an der A1: Darum zählt sie zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz

Wer auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern unterwegs ist, kennt sie: die Raststätte Würenlos. Sie gehört zu den bekanntesten Rastplätzen der Schweiz und ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für Reisende, Pendler, Familien und Berufschauffeure. Mit ihrer markanten Brückenkonstrukktion über der Autobahn zählt sie zu den Wahrzeichen des Schweizer Nationalstrassennetzes.

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Kanton Solothurn im Porträt: Barockstadt, Jurahöhen, Wirtschaft und Ausflugsziele

Solothurn ist ein Kanton der überraschenden Gegensätze. Hier treffen barocke Pracht und römische Geschichte auf Uhrenindustrie, Verkehrsdrehscheiben und stille Juratäler. Dazwischen liegen Aarelandschaften, Burgruinen, Klöster und Ausflugsziele, die auch mit Kindern funktionieren. Wer Solothurn nur mit der gleichnamigen Kantonshauptstadt verbindet, sieht deshalb nur einen kleinen Teil. Der Kanton reicht von der Sprachgrenze bei Grenchen bis fast vor die Tore Basels. Seine ungewöhnliche Form wirkt auf der Landkarte beinahe wie ein Puzzle. Gerade diese Zergliederung macht Solothurn so vielseitig.

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Kanton Bern im Porträt: Sehenswürdigkeiten, Natur, Wirtschaft und Ausflugsziele

Kaum ein anderer Schweizer Kanton wechselt sein Gesicht so häufig wie Bern. Zwischen den französischsprachigen Höhen des Berner Juras und den vergletscherten Gipfeln des Oberlands liegen die Bundesstadt, alte Marktorte, Industriestandorte, Weinberge, Bauernland und drei grosse Seenlandschaften. Wer Bern nur mit Bundeshaus, Bär und Berner Oberland verbindet, kennt deshalb erst einen Teil der Geschichte. Der Kanton ist zugleich politisches Zentrum, grösster Industriekanton der Schweiz, zweisprachiger Lebensraum und eine der vielfältigsten Ferienregionen des Landes.

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Kanton Waadt: Faszinierende Vielfalt zwischen Römerstädten, Weinbergen, Alpen und Hightech

Im Kanton Waadt liegen eine römische Hauptstadt, ein weltberühmtes Wasserschloss, steile Weinbergterrassen, traditionsreiche Uhrenmanufakturen und eine der führenden technischen Hochschulen Europas erstaunlich nah beieinander. Wer den französischsprachigen Kanton auf Lausanne und Montreux reduziert, verpasst einen grossen Teil seiner Geschichte und seiner wirtschaftlichen Bedeutung. Waadt reicht vom Genfersee über den Jura bis in die Alpen und verbindet dicht besiedelte Städte mit landwirtschaftlich geprägten Regionen, alten Industriestandorten und internationaler Forschung.

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Kanton Tessin entdecken: Städte, Seen, Burgen und Ausflüge für erlebnisreiche Ferien

Palmen am See, mittelalterliche Burgen, stille Steindörfer und wilde Bergtäler: Im Tessin liegen erstaunlich unterschiedliche Landschaften dicht beieinander. Schon ein einzelner Tag kann sich wie eine kleine Reise in den Süden anfühlen. Der italienischsprachige Kanton eignet sich für einen spontanen Ausflug ebenso wie für längere Familienferien. Zwischen Bellinzona, Lugano, Locarno, dem Lago Maggiore und abgelegenen Tälern finden Kulturfreunde, Wanderer, Familien und Geniesser ihr persönliches Tessin.

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Rastplatz oder Raststätte? So wählen Sie den richtigen Halt auf Schweizer Autobahnen

Nur kurz zur Toilette – oder lieber tanken, warm essen und in Ruhe verschnaufen? Wer den Unterschied zwischen Rastplatz und Raststätte kennt, wählt unterwegs schneller den passenden Halt. Die beiden Begriffe klingen ähnlich, bezeichnen in der Schweiz rechtlich und praktisch aber unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig werden die Grenzen im Alltag etwas unschärfer: Auf einem Rastplatz kann heute ein Imbisswagen stehen, und immer häufiger lässt sich dort ein Elektroauto laden. Zeit für eine genaue Einordnung.

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Musik, Tanz und Gänsehautmomente: 130'000 Zuschauer bei der Basel Tattoo Parade

Mit Musik, Tanz und eindrucksvollen Formationen verwandelte die Basel Tattoo Parade am Samstag die Basler Innenstadt in ein farbenprächtiges Schauspiel unter freiem Himmel. Rund 130'000 Zuschauerinnen und Zuschauer säumten die Strassen und feierten die Mitwirkenden des Basel Tattoo sowie zahlreiche Gastformationen aus dem In- und Ausland. Die Parade war ein weiterer Höhepunkt des 20-Jahr-Jubiläums und brachte die einzigartige Atmosphäre des Basel Tattoo mitten in die Stadt. Schon lange vor dem Start der Parade lag eine besondere Stimmung über der Basler Innenstadt. Aus allen Richtungen waren Dudelsackklänge und Trommelwirbel zu hören, während sich die Formationen auf ihren grossen Auftritt vorbereiteten. Uniformen aus aller Welt prägten das Stadtbild, und tausende Besucherinnen und Besucher sicherten sich die besten Plätze an der Paradestrecke.

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Helene Fischer begeistert 750'000 Fans mit spektakulärer 360-Grad-Open-Air-Tour 2026

Mit einem restlos ausverkauften Konzert vor 71'000 Besuchern in der Allianz Arena in München hat Helene Fischer ihre Open-Air-Tour 2026 erfolgreich abgeschlossen. Das aufwendige 360-Grad-Spektakel zählte mit 15 Konzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden insgesamt knapp 750'000 Besucher. Die Sängerin präsentierte gemeinsam mit einem internationalen Ensemble, darunter ihr Ehemann Thomas Seitel, 20 Tänzer sowie zwölf Bandmitglieder, eine rund zweieinhalbstündige Show mit den grössten Hits ihrer inzwischen 20-jährigen Karriere. Dabei erfüllte sich laut Helene Fischer auch ihr Ziel, den Zuschauern möglichst nahe zu sein. Begeisterte Reaktionen des Publikums und positive Kritiken begleiteten die gesamte Tournee.

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Ferien ohne Dauerprogramm: Wie Langeweile Kinder kreativ und selbstständig werden lässt

„Mir ist langweilig!“ Dieser Satz fällt in den Sommerferien oft schon wenige Tage nach dem letzten Schultag. Viele Eltern reagieren darauf mit Ausflugsideen, Spielen oder einem neuen Beschäftigungsprogramm. Dabei müssen freie Stunden nicht sofort gefüllt werden. Altersgerechte Langeweile kann Kindern helfen, eigene Interessen zu entdecken, kreativ zu werden und Verantwortung für ihre Zeit zu übernehmen.

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Neue Isomatten sorgen für mehr Schlafkomfort beim Camping und auf Festivals

Therm-a-Rest hat seine selbstaufblasende Isomatten-Serie Trail Pro überarbeitet und erweitert sie erstmals um die neue Trail Pro Max mit rechteckiger Form. Beide Modelle bieten hohen Schlafkomfort, eine gute Wärmeisolation für Touren vom Frühling bis Herbst sowie eine ressourcenschonendere Herstellung des Obermaterials. Wer mehrere Nächte im Zelt verbringt, weiss, wie wichtig erholsamer Schlaf für die Regeneration ist. Mit der aktualisierten Trail Pro Serie setzt Therm-a-Rest auf mehr Komfort, neue Grössen und eine nachhaltigere Produktion, ohne die bewährten Eigenschaften der Isomatten zu verändern.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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