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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Beeren gesund haltbar machen: Konfitüre, Gelee und Kompott für die ganze Familie

Wenn im Sommer Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren literweise reifen, stellt sich schnell die Frage: Wie lässt sich diese Fülle über den Moment hinaus geniessen? Konfitüre, Gelee und Kompott gehören zu den bewährtesten Antworten darauf. Mit ein paar Grundregeln gelingen sie zuverlässig, auch ohne Erfahrung im Einmachen. Zwischen Konfitüre, Gelee und Kompott gibt es einige Unterschiede, die über Konsistenz, Haltbarkeit und den richtigen Umgang mit Zucker und Pektin entscheiden. Dieser Ratgeber ordnet ein, wie die einzelnen Methoden funktionieren und worauf es dabei ankommt. Passend dazu hat die aktuelle Schweizer Beerenernte besonders viele Möglichkeiten für fruchtige Kombinationen zu bieten.

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Gesunder Kinderschlaf: Was Routinen und Wohnumfeld bewirken und wann Hilfe nötig ist

Ein Kind, das partout nicht einschlafen will, nachts mehrmals aufwacht oder plötzlich schreiend hochschreckt: Für viele Eltern gehört das irgendwann zum Alltag. Die gute Nachricht vorweg: Schlafprobleme sind bei Kindern häufig und in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge, sondern ein vorübergehender Teil des Aufwachsens. Gemäss dem Kinderspital Zürich zeigt etwa jedes dritte Kind im Verlauf seiner Entwicklung zeitweise eine Störung des Schlafes. Häufig stecken Fehleinschätzungen des Schlafverhaltens oder ungünstige Gewohnheiten dahinter, die sich mit kinderärztlicher Beratung gut in den Griff bekommen lassen. Nur selten liegt eine körperliche Ursache vor, die eine weitergehende medizinische Abklärung braucht. Dieser Ratgeber ordnet ein, was normal ist, welche Auslöser häufig vorkommen und wann sich ein Gespräch mit dem Kinderarzt lohnt.

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Forscher entdecken frühen Biomarker für Hautalterung vor sichtbaren Veränderungen

Ein Forscherteam unter der Leitung der Hiroshima University hat ein neues Verfahren entwickelt, das Hautalterung bereits im Frühstadium nachweisen kann. Grundlage sind subtile Veränderungen der molekularen Organisation des dermalen Kollagens, die auftreten, noch bevor sichtbare Schäden am Kollagennetzwerk entstehen. Die Methode ermöglicht es, frühe Alterungsprozesse der Haut zu erkennen, bevor eine Ausdünnung oder Fragmentierung der Kollagenfasern sichtbar wird. Verantwortlich dafür sind Veränderungen der molekularen Organisation und der supramolekularen Chiralität, also der räumlichen Anordnung des Kollagens.

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Sommergenuss im Peternhof: Aktivurlaub, Wellness und kulinarische Auszeiten in Tirol

Der Peternhof ist ein Haus, in dem neue Energie entsteht. Eingebettet in die kraftvolle Bergwelt Tirols im Kaiserwinkl entfaltet sich ein Resort, das Bewegung, Regeneration und Naturerlebnis zu einem stimmigen Ganzen verbindet. Wer hier ankommt, spürt schnell: Jeder Tag eröffnet neue Möglichkeiten und endet mit dem guten Gefühl, Körper und Geist etwas Wertvolles mitgegeben zu haben. Der Morgen beginnt mit frischer Bergluft. Vielleicht mit einer aktiven Einheit im Fit Well Chalet, wo moderne Trainingswelten, lichtdurchflutete Räume und professionelle Betreuung Motivation und Fokus schaffen. Kraft und Ausdauer treffen hier auf Achtsamkeit und Körpergefühl. Functional Training mit Panorama. Danach ein Glas frischer Saft, ein Moment zum Durchatmen – Energie, die spürbar wird.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Sommer 2026 im Alpenrose – Familux Resort: Wellness, Sport und Familienerlebnisse

Wenn Kinder barfuss über die Wiese laufen, Eltern den Kaffee mit Blick auf die Zugspitze geniessen und die Berggipfel in der Morgensonne leuchten, beginnt ein Sommertag, wie ihn sich Familien wünschen. Genau dieses Gefühl macht das Alpenrose – Familux Resort in Lermoos zum Erlebnis: eine gelungene Verbindung aus alpiner Natur, sportlicher Vielfalt und luxuriöser Entspannung. Eingebettet in die Tiroler Zugspitz Arena eröffnet das Resort direkten Zugang zu Wanderwegen und Bike-Strecken. Nach aktiven Stunden in den Bergen erwartet die Gäste eine Umgebung, in der grosszügige Architektur, durchdachter Service und professionelle Kinderbetreuung harmonisch ineinandergreifen.

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Gesund aufwachsen: Warum Jugendliche dritte Räume für ihre Entwicklung brauchen

Jugendliche brauchen Orte, an denen sie weder Kind im Elternhaus noch Schüler in einer Institution sind. Solche „dritten Räume“ können Jugendtreffs, Parks, Skateanlagen, Bibliotheken oder selbst gewählte Plätze im Quartier sein. Dort treffen junge Menschen Freunde, erproben neue Rollen und gestalten einen Teil ihres Lebens eigenständig. Für ihre Entwicklung sind diese Freiräume weit mehr als blosse Treffpunkte.

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Neuer Bluttest kann das Alzheimer-Risiko Jahre vor ersten Symptomen erkennen

Ein neuer Bluttest könnte helfen, das Risiko für Alzheimer bereits Jahre vor dem Auftreten erster Symptome besser einzuschätzen. Eine internationale Studie unter der Leitung des Mass General Brigham Neuroscience Institute zeigt, dass hohe Werte des Biomarkers p-tau217 mit einem deutlich erhöhten Risiko für eine spätere kognitive Beeinträchtigung verbunden sind. Für die Untersuchung werteten die Forschenden Daten aus sechs Beobachtungsstudien und einer klinischen Studie in Nordamerika, Japan und Australien aus. Insgesamt wurden 2'684 ältere Personen ohne kognitive Einschränkungen einbezogen. Zu Beginn der Studie wurden Blutproben analysiert und zusätzlich Positronen-Emissions-Tomografien durchgeführt. Anschliessend überprüften die Forschenden die geistige Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden jährlich.

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Museen, Theater und Kino könnten zu einem langsameren biologischen Altern beitragen

Regelmässige Besuche von Museen, Theatern, Kinos und anderen kulturellen Veranstaltungen könnten dazu beitragen, den biologischen Alterungsprozess zu verlangsamen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Institute of Science Tokyo, in der der Zusammenhang zwischen kultureller Aktivität und dem sogenannten physiologischen Alter untersucht wurde. Das physiologische Alter beschreibt, wie gut der Körper funktioniert, und kann deutlich vom tatsächlichen Lebensalter abweichen. Für ihre Untersuchung analysierten die Forschenden Daten von 1'899 Erwachsenen ab 50 Jahren, die an der langfristigen «English Longitudinal Study of Ageing» teilnahmen. Dabei wurden unter anderem Haushaltseinkommen, Erwerbstätigkeit und chronische Erkrankungen berücksichtigt, um deren Einfluss auf die Ergebnisse möglichst auszuschliessen.

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Laktosefreie H-Milch erweitert Sortiment für unbeschwerten Milchgenuss im Sommer

Die Molkerei Berchtesgadener Land erweitert ihr Sortiment um eine laktosefreie Haltbare Berg- und Alpenmilch. Die neue H-Milch ist als Vollmilch sowie mit 1,5 Prozent Fett erhältlich und richtet sich an Menschen, die Milchzucker nicht oder nur eingeschränkt vertragen, ohne auf den gewohnten Milchgenuss verzichten zu wollen. Passend zur Sommerzeit ergänzt die Molkerei ihr Angebot um eine ungekühlt haltbare Alternative für Kaffee, Cappuccino und viele weitere Anwendungen. Die laktosefreie H-Milch lässt sich gut aufschäumen und ist sowohl als Vollmilch als auch in der fettarmen Variante erhältlich. Während die fettarme Milch einen besonders stabilen Milchschaum bildet, sorgt der höhere Fettgehalt der Vollmilch für einen cremigen und aromatischen Geschmack.

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Gesunder Darm: Ballaststoffe und Intervallfasten zeigen ähnliche Wirkung

Nicht nur die Zusammensetzung des Darmmikrobioms, sondern auch die Menge der Darmbakterien könnte entscheidend für die Gesundheit sein. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Hohenheim. Die neuen Erkenntnisse könnten den Blick auf Ernährung, Darmgesundheit und künftige Therapien grundlegend verändern. Bisher lag der Fokus der Forschung vor allem darauf, welche Bakterien im Darm vorkommen. Die aktuelle Studie zeigt jedoch, dass auch die Anzahl der Mikroorganismen eine wichtige Rolle spielt.

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Kraft und Balance erhalten: So bleiben ältere Menschen länger mobil, gesund & selbstständig

Sicher aufstehen, Treppen steigen oder einkaufen gehen: Im Alter sind Muskelkraft und Gleichgewicht entscheidend für einen selbstständigen Alltag. Rund 30 Prozent der Menschen über 65 Jahren, die zu Hause leben, stürzen jedes Jahr. Mit regelmässigem Kraft- und Balancetraining lassen sich Mobilität und Sicherheit bis ins hohe Alter fördern. Knochenbrüche, lange Rehabilitationsphasen sowie Unsicherheit nach einem Sturz können die Folge sein. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) zeigt, wie einfache Übungen und geeignete Trainingshilfen helfen können, Kraft und Balance auch in den eigenen vier Wänden zu verbessern.

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Mehrsprachigkeit könnte die Alterung des Gehirns deutlich verlangsamen

Menschen, die mehr als eine Sprache beherrschen, scheinen über ein jüngeres Gehirn zu verfügen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung des Basque Center on Cognition, Brain and Language (BCBL). Je mehr Sprachen Menschen sprechen, desto jünger erscheint ihr Gehirn. Auch das Erlernen einer weiteren Sprache in jungen Jahren könnte die Hirnalterung verlangsamen. Die Forscher untersuchten mehrsprachige Menschen im Baskenland und stellten fest, dass mit jeder zusätzlich gesprochenen Sprache das biologische Alter des Gehirns geringer ausfällt. Die Ergebnisse könnten neue Erkenntnisse für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen liefern.

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