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Beeren gesund haltbar machen: Konfitüre, Gelee und Kompott für die ganze Familie

Wenn im Sommer Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren literweise reifen, stellt sich schnell die Frage: Wie lässt sich diese Fülle über den Moment hinaus geniessen? Konfitüre, Gelee und Kompott gehören zu den bewährtesten Antworten darauf. Mit ein paar Grundregeln gelingen sie zuverlässig, auch ohne Erfahrung im Einmachen. Zwischen Konfitüre, Gelee und Kompott gibt es einige Unterschiede, die über Konsistenz, Haltbarkeit und den richtigen Umgang mit Zucker und Pektin entscheiden. Dieser Ratgeber ordnet ein, wie die einzelnen Methoden funktionieren und worauf es dabei ankommt. Passend dazu hat die aktuelle Schweizer Beerenernte besonders viele Möglichkeiten für fruchtige Kombinationen zu bieten.

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Katzen an die Leine gewöhnen: So gelingt das Training ruhig, sicher und stressfrei

Mit einer Katze spazieren zu gehen, klingt zunächst ein wenig ungewöhnlich. Für neugierige Wohnungskatzen kann das Erkunden von Garten und Natur jedoch eine spannende Beschäftigung sein – vorausgesetzt, die Katze bestimmt das Tempo. Leinentraining funktioniert anders als bei einem Hund. Katzen möchten ihre Umgebung selbstständig untersuchen, stehen bleiben, beobachten und bei Unsicherheit zurückweichen. Mit Geduld und einem ausbruchsicheren Geschirr kann daraus trotzdem ein schönes gemeinsames Ritual werden.

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Forscher entdecken frühen Biomarker für Hautalterung vor sichtbaren Veränderungen

Ein Forscherteam unter der Leitung der Hiroshima University hat ein neues Verfahren entwickelt, das Hautalterung bereits im Frühstadium nachweisen kann. Grundlage sind subtile Veränderungen der molekularen Organisation des dermalen Kollagens, die auftreten, noch bevor sichtbare Schäden am Kollagennetzwerk entstehen. Die Methode ermöglicht es, frühe Alterungsprozesse der Haut zu erkennen, bevor eine Ausdünnung oder Fragmentierung der Kollagenfasern sichtbar wird. Verantwortlich dafür sind Veränderungen der molekularen Organisation und der supramolekularen Chiralität, also der räumlichen Anordnung des Kollagens.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Neuer Bluttest kann das Alzheimer-Risiko Jahre vor ersten Symptomen erkennen

Ein neuer Bluttest könnte helfen, das Risiko für Alzheimer bereits Jahre vor dem Auftreten erster Symptome besser einzuschätzen. Eine internationale Studie unter der Leitung des Mass General Brigham Neuroscience Institute zeigt, dass hohe Werte des Biomarkers p-tau217 mit einem deutlich erhöhten Risiko für eine spätere kognitive Beeinträchtigung verbunden sind. Für die Untersuchung werteten die Forschenden Daten aus sechs Beobachtungsstudien und einer klinischen Studie in Nordamerika, Japan und Australien aus. Insgesamt wurden 2'684 ältere Personen ohne kognitive Einschränkungen einbezogen. Zu Beginn der Studie wurden Blutproben analysiert und zusätzlich Positronen-Emissions-Tomografien durchgeführt. Anschliessend überprüften die Forschenden die geistige Leistungsfähigkeit der Teilnehmenden jährlich.

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Museen, Theater und Kino könnten zu einem langsameren biologischen Altern beitragen

Regelmässige Besuche von Museen, Theatern, Kinos und anderen kulturellen Veranstaltungen könnten dazu beitragen, den biologischen Alterungsprozess zu verlangsamen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Institute of Science Tokyo, in der der Zusammenhang zwischen kultureller Aktivität und dem sogenannten physiologischen Alter untersucht wurde. Das physiologische Alter beschreibt, wie gut der Körper funktioniert, und kann deutlich vom tatsächlichen Lebensalter abweichen. Für ihre Untersuchung analysierten die Forschenden Daten von 1'899 Erwachsenen ab 50 Jahren, die an der langfristigen «English Longitudinal Study of Ageing» teilnahmen. Dabei wurden unter anderem Haushaltseinkommen, Erwerbstätigkeit und chronische Erkrankungen berücksichtigt, um deren Einfluss auf die Ergebnisse möglichst auszuschliessen.

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Laktosefreie H-Milch erweitert Sortiment für unbeschwerten Milchgenuss im Sommer

Die Molkerei Berchtesgadener Land erweitert ihr Sortiment um eine laktosefreie Haltbare Berg- und Alpenmilch. Die neue H-Milch ist als Vollmilch sowie mit 1,5 Prozent Fett erhältlich und richtet sich an Menschen, die Milchzucker nicht oder nur eingeschränkt vertragen, ohne auf den gewohnten Milchgenuss verzichten zu wollen. Passend zur Sommerzeit ergänzt die Molkerei ihr Angebot um eine ungekühlt haltbare Alternative für Kaffee, Cappuccino und viele weitere Anwendungen. Die laktosefreie H-Milch lässt sich gut aufschäumen und ist sowohl als Vollmilch als auch in der fettarmen Variante erhältlich. Während die fettarme Milch einen besonders stabilen Milchschaum bildet, sorgt der höhere Fettgehalt der Vollmilch für einen cremigen und aromatischen Geschmack.

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Gesunder Darm: Ballaststoffe und Intervallfasten zeigen ähnliche Wirkung

Nicht nur die Zusammensetzung des Darmmikrobioms, sondern auch die Menge der Darmbakterien könnte entscheidend für die Gesundheit sein. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Hohenheim. Die neuen Erkenntnisse könnten den Blick auf Ernährung, Darmgesundheit und künftige Therapien grundlegend verändern. Bisher lag der Fokus der Forschung vor allem darauf, welche Bakterien im Darm vorkommen. Die aktuelle Studie zeigt jedoch, dass auch die Anzahl der Mikroorganismen eine wichtige Rolle spielt.

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Kraft und Balance erhalten: So bleiben ältere Menschen länger mobil, gesund & selbstständig

Sicher aufstehen, Treppen steigen oder einkaufen gehen: Im Alter sind Muskelkraft und Gleichgewicht entscheidend für einen selbstständigen Alltag. Rund 30 Prozent der Menschen über 65 Jahren, die zu Hause leben, stürzen jedes Jahr. Mit regelmässigem Kraft- und Balancetraining lassen sich Mobilität und Sicherheit bis ins hohe Alter fördern. Knochenbrüche, lange Rehabilitationsphasen sowie Unsicherheit nach einem Sturz können die Folge sein. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) zeigt, wie einfache Übungen und geeignete Trainingshilfen helfen können, Kraft und Balance auch in den eigenen vier Wänden zu verbessern.

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Mehrsprachigkeit könnte die Alterung des Gehirns deutlich verlangsamen

Menschen, die mehr als eine Sprache beherrschen, scheinen über ein jüngeres Gehirn zu verfügen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung des Basque Center on Cognition, Brain and Language (BCBL). Je mehr Sprachen Menschen sprechen, desto jünger erscheint ihr Gehirn. Auch das Erlernen einer weiteren Sprache in jungen Jahren könnte die Hirnalterung verlangsamen. Die Forscher untersuchten mehrsprachige Menschen im Baskenland und stellten fest, dass mit jeder zusätzlich gesprochenen Sprache das biologische Alter des Gehirns geringer ausfällt. Die Ergebnisse könnten neue Erkenntnisse für die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen liefern.

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Gesunder Schlaf: Warum Schlafwissen für Gesundheit, Beauty und Beruf wichtiger wird

Hohe Temperaturen können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Wer das Schlafzimmer vor Wärme schützt, den Körper sanft abkühlt und seine Schlafgewohnheiten anpasst, kann auch in heissen Sommernächten bessere Voraussetzungen für Erholung schaffen. Fundiertes Wissen über gesunden Schlaf wird dabei nicht nur im privaten Alltag, sondern auch in der professionellen Gesundheitsberatung immer wichtiger. Wenn sich Wohnungen tagsüber aufheizen und auch in der Nacht kaum abkühlen, fällt vielen Menschen das Schlafen schwer. Besonders belastend sind sogenannte Tropennächte, in denen die Lufttemperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinkt.

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Migräne: Ohrakupunktur zeigt positive Wirkung auf Schmerzen und Gehirnaktivität

Eine Akupunkturbehandlung am Ohr kann Migräneschmerzen lindern und die Auswirkungen der Erkrankung auf den Alltag verringern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung der University of Southern Santa Catarina. Die positiven Effekte hielten bis zu 30 Tage nach der Behandlung an. Zusätzlich konnten die Forscher mithilfe der Hämoenzephalografie Veränderungen der Sauerstoffsättigung im präfrontalen Cortex des Gehirns nachweisen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Aurikulotherapie eine sinnvolle Ergänzung der Schmerzbehandlung sein könnte.

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Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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Wasser, Tee, Infused Water: Die besten Durstlöscher für den Sommer

Wenn es warm wird, meldet sich der Durst – und greift man dann zu Cola, Eistee aus der Flasche oder einem Energydrink, hat man zwar etwas getrunken, aber den Durst nicht wirklich gelöscht. Viele Getränke, die sich als Erfrischung tarnen, enthalten so viel Zucker oder Koffein, dass sie den Körper eher belasten als entlasten. Die gute Nachricht: Echte Durstlöscher sind einfach, günstig und schmecken besser als mancher Fertigdrink. Laut Schweizer Ernährungsempfehlungen sollten Erwachsene täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen – bei Wärme und körperlicher Aktivität deutlich mehr. Kinder haben einen proportional noch höheren Bedarf. Was viele nicht wissen: Schon ein leichtes Flüssigkeitsdefizit von einem bis zwei Prozent des Körpergewichts beeinträchtigt Konzentration, Stimmung und körperliche Leistungsfähigkeit spürbar.

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